Breadcrumb
Navigationsmenü
Inhalt
Technische Qualitätssicherung
Voraussetzung für ein erfolgreiches Screening-Programm ist, dass die Mammogramme ausreichende diagnostische Informationen zur Erkennung von Brustkrebs liefern. Durch regelmäßige Qualitätskontrollen wird sichergestellt, dass die technische Ausstattung auf einem gleich bleibend hohen Qualitätsniveau arbeitet.
Grundsätzlich sind die Qualitätsanforderungen der technischen Qualitätssicherung im Strahlenschutzgesetz, in der allgemeinen Strahlenschutzverordnung und der Medizinischen Strahlenschutzverordnung geregelt. Im Pilotprojekt kommen zur Sicherung der apparativen Qualitätsanforderungen die EU-Leitlinien, die weit über die Anforderungen der gesetzlichen Bestimmungen und den damit verbundenen Normen hinausgehen, zur Anwendung.
Alle eingesetzten Mammographie Geräte haben entsprechende Mindeststandards
einzuhalten. Vor Projektbeginn wird jedes Mammographiesystem einem Akzeptanztest unterzogen. Dieser
setzt das höchstmögliche Qualitätsniveau fest. Zusätzlich zu diesem Test finden regelmäßige
physikalisch-technische Prüfungen statt (täglich, monatlich und halbjährlich), die eine hohe
Bildqualität und eine geringe Dosis gewährleisten.
Diese Seite
drucken
weiterempfehlen
bewerten










