Shortcuts: S:Startseite

Inhalt Navigation Pfadangabe Metanavigation Fußzeile  
Stadt Wien

Schriftgröße

Schrift verkleinern Schrift auf Standardgröße setzen Schrift vergrößern

Kontraste

Kontrast auf Standardwert stellen Kontrast auf Weiß/Schwarz umstellen Kontrast auf Blau/Weiß umstellen Kontrast auf Weiß/Blau umstellen Kontrast auf Gelb/Schwarz umstellen Kontrast auf Schwarz/Gelb umstellen

| Erweiterte Suche
Ich-Schau-Auf-Mich Startseite
Ich-Schau-Auf-Mich Banner

Metanavigation

Breadcrumb

Navigationsmenü

Inhalt

Derzeitige Mammographie Praxis in Österreich

Derzeit wird in Österreich die Praxis des „opportunistischen Screenings“ gehandhabt. Eine Mammographie wird dann erstellt, wenn bei einer symptomlosen Frau eine Verdachtsdiagnose geäußert oder eine Frau an einer Vorsorgeuntersuchung teilnimmt (diese Möglichkeit besteht ab dem 40. Lebensjahr). Der Zugang zu dieser Untersuchung wird von der Probandin frei gewählt oder ist von der Ärztin bzw. dem Arzt abhängig.

 

Bei dieser Vorgehensweise sind im Vergleich zum Mammographie Screening die Qualitätssicherungsmaßnahmen nicht einheitlich geregelt und der Versorgungsprozess schwer dokumentierbar.

 

Neben der opportunistischen Mammographie kann noch die diagnostische oder auch kurative Mammographie unterschieden werden. Diese Untersuchung wird zur Abklärung bei Frauen mit Symptomen oder bei Brustkrebsprädisposition (ererbte, genetisch bedingte Anlage, Empfänglichkeit von bestimmten Krankheiten) durchgeführt (Krebsliga Schweiz 2002).

 

zurück zur Übersicht

weiter: Opport. versus populationsbezogene Screening

 

Diese Seite  Drucken drucken  Weiterempfehlen weiterempfehlen  Bewerten bewerten