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Was ist Mammographie Screening?
Screening kommt aus dem Englischen und bedeutet "Reihenuntersuchung". Die einzige Untersuchungstechnik, die uns heute für das Screening zur Früherkennung des Brustkrebs zur Verfügung steht, ist die Mammographie. Bei anderen Methoden, wie dem Tastbefund, der Sonographie und der Magnetresonanz ist die Wirksamkeit in der Früherkennung noch nicht bewiesen, obwohl diese Methoden als wertvolle Ergänzung zur Mammographie dienen. Ziel eines Screenings ist die Verbesserung des Heilerfolges durch das Erkennen eines Brustkrebs in einem Frühstadium.
In zweijährigen Abständen werden bevölkerungsbezogen alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zu einer Röntgenaufnahme der Brust (Mammographie) eingeladen. Mit dieser Untersuchung können kleine Veränderungen im Brustgewebe sichtbar gemacht werden, lange bevor sie tastbar sind. Sollte der Befund unauffällig sein, wird die Teilnehmerin in zwei Jahren wieder eingeladen. Bei einem unklaren Befund werden weitere Untersuchungen zur Abklärung des Verdachtes vorgenommen.
Ziele des Mammographie-Screening Programmes sind:
- die Früherkennung von Karzinomen in einem möglichst frühen Stadium
- die Senkung der Brustkrebssterblichkeit
- die Verbesserung der Lebensbedingungen der von Brustkrebs betroffenen Frauen durch effizientere Therapieverfahren (ÖBIG 2004)
Daher werden strenge Qualitätsanforderungen an das Screening-Personal, die teilnehmenden Ärzte und Ärztinnen und die Geräte gestellt.
Was ist das Besondere am Mammographie Screening?
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